Was ist Shiatsu?


  

Wörtlich übersetzt bedeutet SHIATSU "Fingerdruck" und die Ursprünge liegen

in der traditionellen chinesischen und japanischen Medizin.


Durch Druck mit Fingern und Händen werden die in der Tiefe liegenden

Energie-Kanäle, die Meridiane, angeregt und ausgeglichen.



 

Was bewirkt Shiatsu?

 


Bei einer Shiatsu-Behandlung wird der natürliche Energiefluss angeregt, die Lebenskraft wird unterstützt und die Selbstheilungskräfte werden gefördert!


Verspannungen und Stauungen können sich lösen, was das Wohlbefinden steigert.


Shiatsu sorgt für gesunde Organe sowie gutes Gewebe. Gelenkschmerzen werden gelindert.


Shiatsu ist gut für die körperliche, geistige und seelische Gesundheit aller Lebewesen.


Ich arbeite auch mit Dehnungen und Rotationen zur Verbesserung der Beweglichkeit.



Mit Shiatsu-Behandlungen können dem Tier keine Schäden zugefügt werden.





Anwendungsbereiche


- Schmerzen im Bewegungsapparat (Arthritis, Arthrose etc.) 

- Blasen oder Nierenprobleme

- hormonelle Störungen

- Gelenkprobleme oder Muskelverhärtungen

- schlechte Verdauung/Darmfunktion

- nervöse oder innere Unruhe

- Hautprobleme 

- Husten und/oder Erkältungen

- Augen- oder Sehnenentzündung

- Stress nach einem Umzug

- Traumata

- Herzprobleme

- etc.



Es werden keine medizinischen Diagnosen gestellt. Shiatsu ersetzt auf keinen Fall den Tierarzt!

Bei akuten Erkrankungen und im Notfall bitte unbedingt einen Tierarzt konsultieren.





VOR der Behandlung ist es wichtig, dass der Hund sich versäubern konnte. 

Die Behandlung sollte nicht zur Fütterungszeit stattfinden (das gilt für alle Tiere).


NACH der Behandlung soll das Tier einige Stunden Ruhe haben, denn Shiatsu wirkt beruhigend.

Meistens trinken die Tiere nach der Behandlung sehr gerne Wasser. Dies unterstützt nach der Behandlung den Abtransport von allfälligen Schlacken aus dem Körper des Tieres.